<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Noch einmal NR bashing &#8230;</title>
	<atom:link href="http://blog.openebiz.de/?feed=rss2&#038;p=130" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.openebiz.de/?p=130</link>
	<description>Technik, Entwicklung &#038; mehr</description>
	<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 03:25:10 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.3</generator>
		<item>
		<title>Von: marco kitzmann &#187; Bloga Fett, Internet-KopfjÃ¤ger</title>
		<link>http://blog.openebiz.de/?p=130#comment-827</link>
		<dc:creator>marco kitzmann &#187; Bloga Fett, Internet-KopfjÃ¤ger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2006 16:28:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.openebiz.de/?p=130#comment-827</guid>
		<description>&lt;p&gt;[...] Sie ist eine neverending Story, die Debatte, ob Blogs denn nun eine Gefahr fÃ¼r den traditionellen Journalismus sind oder nicht. Sie wurde schon vor Jahren gefÃ¼hrt. Und wird es immer noch. Da sind gewisse ErmÃ¼dungserscheinungen eigentlich kein Wunder, wenn wieder mal einer hergeht und versucht, das VerhÃ¤ltnis zwischen Bloggern und Journalisten zu (er)klÃ¤ren. Matthias Armborst hat&#8217;s trotzdem gemacht - und fÃ¼r seine Studie &#8220;KopfjÃ¤ger im Internet oder publizistische Avantgarde&#8221; erwartungsgemÃ¤ÃŸ auch PrÃ¼gel einstecken mÃ¼ssen. Auch mal nur fÃ¼r eine Pressemitteilung zu seinem Buch, die gar nicht er, sondern das herausgebende Netzwerk Recherche verbrochen hat. [...]&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sie ist eine neverending Story, die Debatte, ob Blogs denn nun eine Gefahr fÃ¼r den traditionellen Journalismus sind oder nicht. Sie wurde schon vor Jahren gefÃ¼hrt. Und wird es immer noch. Da sind gewisse ErmÃ¼dungserscheinungen eigentlich kein Wunder, wenn wieder mal einer hergeht und versucht, das VerhÃ¤ltnis zwischen Bloggern und Journalisten zu (er)klÃ¤ren. Matthias Armborst hat&#8217;s trotzdem gemacht - und fÃ¼r seine Studie &#8220;KopfjÃ¤ger im Internet oder publizistische Avantgarde&#8221; erwartungsgemÃ¤ÃŸ auch PrÃ¼gel einstecken mÃ¼ssen. Auch mal nur fÃ¼r eine Pressemitteilung zu seinem Buch, die gar nicht er, sondern das herausgebende Netzwerk Recherche verbrochen hat. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: EpiBlog.de</title>
		<link>http://blog.openebiz.de/?p=130#comment-157</link>
		<dc:creator>EpiBlog.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2006 20:04:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.openebiz.de/?p=130#comment-157</guid>
		<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bloga Fett, Internet-KopfjÃ¤ger...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bloga Fett - KopfjÃ¤ger im Internet&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie ist eine neverending Story, die Debatte, ob Blogs denn nun eine Gefahr fÃ¼r den traditionellen Journalismus sind oder nicht. Sie wurde schon vor Jahren gefÃ¼hrt. Und wird es immer noch. Da sind gewisse Erm...&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bloga Fett, Internet-KopfjÃ¤ger&#8230;</strong></p>
<p>Bloga Fett - KopfjÃ¤ger im Internet</p>
<p>Sie ist eine neverending Story, die Debatte, ob Blogs denn nun eine Gefahr fÃ¼r den traditionellen Journalismus sind oder nicht. Sie wurde schon vor Jahren gefÃ¼hrt. Und wird es immer noch. Da sind gewisse Erm&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: openebiz Blog &#187; SouverÃ¤ne Reaktion</title>
		<link>http://blog.openebiz.de/?p=130#comment-95</link>
		<dc:creator>openebiz Blog &#187; SouverÃ¤ne Reaktion</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2006 22:31:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.openebiz.de/?p=130#comment-95</guid>
		<description>&lt;p&gt;[...] Mehr dazu in den Kommentaren des eigentlichen journalistischen SÃ¼ndenfall [...]&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mehr dazu in den Kommentaren des eigentlichen journalistischen SÃ¼ndenfall [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Armborst</title>
		<link>http://blog.openebiz.de/?p=130#comment-94</link>
		<dc:creator>Matthias Armborst</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2006 19:26:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.openebiz.de/?p=130#comment-94</guid>
		<description>&lt;p&gt;Als Autor der oben genannten Studie ein paar Bemerkungen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;In meiner Studie wird keine prinzipielle Grenze zwischen Blogs und Journalismus gezogen. Eine solche Grenze wÃ¤re Unsinn, weil es sich bei Blogs um ein Format handelt, das mit Inhalten gefÃ¼llt werden muss. Zum Beispiel mit journalistischen Inhalten, mit PersÃ¶nlichem oder mit was auch immer. Einem Blogger muss ich das ja nun wirklich nicht erklÃ¤ren.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Journalismus meint: Publikationen, die bestimmte gesellschaftliche Funktionen erfÃ¼llen (die ich hier nicht nÃ¤her ausfÃ¼hren muss). Zum Ausdruck kommen Journalismus in den bekannten Medienformaten. Oder in Blogs. Wo also ist die Grenze? Ich kann keine prinzipielle Grenze erkennen - hÃ¶chstens nehme ich die Grenzziehungen wahr, die von Bloggern oder solchen Journalisten gezogen werden, die dem Weblog-PhÃ¤nomen mit einer gehÃ¶rigen Portion Unbehagen gegenÃ¼ber stehen. Dass diese Journalisten Blogger als "die Anderen" wahrnehmen, ist zunÃ¤chst mal verstÃ¤ndlich. Und aus dieser Perspektive wird die arg geprÃ¼gelte Pressemitteilung dann hoffentlich verstÃ¤ndlicher. Dass mein Buch - wie unterstellt - zur Konfrontation betrÃ¤gt, kann ich beim besten Willen nicht erkennen.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Die Studie ist in einer Reihe erschienen, die von einer Journalisten-Vereinigung herausgegeben wird. Von einer Organisation, die das Weblog-PhÃ¤nomen folglich fÃ¼r relevant genug hÃ¤lt, um der Studie eines bisher unbekannten Autors eine VerÃ¶ffentlichung zu ermÃ¶glichen. Wie der Untertitel sagt, richtet sich mein Buch in erster Linie an Journalisten: Ich versuche, den Journalisten, die bisher noch keinen Schimmer von der Blog-Welt haben, ein paar Dinge nÃ¤her zu bringen. Und in diesem Sinne ist auch die Pressemitteilung mit ihren arg verkÃ¼rzten Aussagen zu lesen. Dass sie meinem 245-Seiten-Buch nicht gerecht werden konnte, steht auf einem anderen Blatt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Subjektive Studie? NÃ¶. Ich habe fÃ¼r diese Studie Ã¼ber mehrere Wochen 148 Blogger befragt, darunter 30 bis 40 A-Blogger (geschÃ¤tzt). Und annÃ¤hernd 7.000 Antworten ausgewertet. Wenn ich mit Vorbehalten an die Sache gegangen wÃ¤re, hÃ¤tte ich mir diese - mit Verlaub: Schweinearbeit - sparen kÃ¶nnen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Daher: Unterstellungen und Selektiv-aus-Pressemitteilung-Zitieren einstellen. Buch lesen! ;-)&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Ach ja, der openebiz-Blogger schreibt: "Ich bin mit meiner Kritik also nicht ganz alleine", und verlinkt zu Wortfeld. Ã„h - &lt;em&gt;amKopfkratz&lt;/em&gt; - haben wir dieselbe Wortfeld-Renzension gelesen?&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Autor der oben genannten Studie ein paar Bemerkungen:</p>
<ul>
<li>In meiner Studie wird keine prinzipielle Grenze zwischen Blogs und Journalismus gezogen. Eine solche Grenze wÃ¤re Unsinn, weil es sich bei Blogs um ein Format handelt, das mit Inhalten gefÃ¼llt werden muss. Zum Beispiel mit journalistischen Inhalten, mit PersÃ¶nlichem oder mit was auch immer. Einem Blogger muss ich das ja nun wirklich nicht erklÃ¤ren.</li>
</ul>
<p>Journalismus meint: Publikationen, die bestimmte gesellschaftliche Funktionen erfÃ¼llen (die ich hier nicht nÃ¤her ausfÃ¼hren muss). Zum Ausdruck kommen Journalismus in den bekannten Medienformaten. Oder in Blogs. Wo also ist die Grenze? Ich kann keine prinzipielle Grenze erkennen - hÃ¶chstens nehme ich die Grenzziehungen wahr, die von Bloggern oder solchen Journalisten gezogen werden, die dem Weblog-PhÃ¤nomen mit einer gehÃ¶rigen Portion Unbehagen gegenÃ¼ber stehen. Dass diese Journalisten Blogger als &#8220;die Anderen&#8221; wahrnehmen, ist zunÃ¤chst mal verstÃ¤ndlich. Und aus dieser Perspektive wird die arg geprÃ¼gelte Pressemitteilung dann hoffentlich verstÃ¤ndlicher. Dass mein Buch - wie unterstellt - zur Konfrontation betrÃ¤gt, kann ich beim besten Willen nicht erkennen.</p>
<ul>
<li>
<p>Die Studie ist in einer Reihe erschienen, die von einer Journalisten-Vereinigung herausgegeben wird. Von einer Organisation, die das Weblog-PhÃ¤nomen folglich fÃ¼r relevant genug hÃ¤lt, um der Studie eines bisher unbekannten Autors eine VerÃ¶ffentlichung zu ermÃ¶glichen. Wie der Untertitel sagt, richtet sich mein Buch in erster Linie an Journalisten: Ich versuche, den Journalisten, die bisher noch keinen Schimmer von der Blog-Welt haben, ein paar Dinge nÃ¤her zu bringen. Und in diesem Sinne ist auch die Pressemitteilung mit ihren arg verkÃ¼rzten Aussagen zu lesen. Dass sie meinem 245-Seiten-Buch nicht gerecht werden konnte, steht auf einem anderen Blatt.</p>
</li>
<li>
<p>Subjektive Studie? NÃ¶. Ich habe fÃ¼r diese Studie Ã¼ber mehrere Wochen 148 Blogger befragt, darunter 30 bis 40 A-Blogger (geschÃ¤tzt). Und annÃ¤hernd 7.000 Antworten ausgewertet. Wenn ich mit Vorbehalten an die Sache gegangen wÃ¤re, hÃ¤tte ich mir diese - mit Verlaub: Schweinearbeit - sparen kÃ¶nnen.</p>
</li>
<li>
<p>Daher: Unterstellungen und Selektiv-aus-Pressemitteilung-Zitieren einstellen. Buch lesen! <img src='http://blog.openebiz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</li>
<li>
<p>Ach ja, der openebiz-Blogger schreibt: &#8220;Ich bin mit meiner Kritik also nicht ganz alleine&#8221;, und verlinkt zu Wortfeld. Ã„h - <em>amKopfkratz</em> - haben wir dieselbe Wortfeld-Renzension gelesen?</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wortfeld &#187; Was Blogger kÃ¶nnen</title>
		<link>http://blog.openebiz.de/?p=130#comment-92</link>
		<dc:creator>Wortfeld &#187; Was Blogger kÃ¶nnen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2006 10:52:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.openebiz.de/?p=130#comment-92</guid>
		<description>&lt;p&gt;[...] Was Friseure kÃ¶nnen, kÃ¶nnen nur Friseure: Dieses schÃ¶ne Friseursalon-Dogma scheinen manche beim Netzwerk Recherche auch auf Journalisten anzuwenden. Jedenfalls klingt so die bedrohliche Pressemitteilung zu einer Neuerscheinung Ã¼ber Weblogs, ihr VerhÃ¤ltnis zum Journalismus und zur Medienethik. Ãœber den Pressetext und den Buchtitel ist schon ziemlich heftig gestritten worden &#8212; aber das Buch selbst bereichert die Diskussion immens! (Ja, ich habe heute das Rezensionsexemplar gelesen.) [...]&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Was Friseure kÃ¶nnen, kÃ¶nnen nur Friseure: Dieses schÃ¶ne Friseursalon-Dogma scheinen manche beim Netzwerk Recherche auch auf Journalisten anzuwenden. Jedenfalls klingt so die bedrohliche Pressemitteilung zu einer Neuerscheinung Ã¼ber Weblogs, ihr VerhÃ¤ltnis zum Journalismus und zur Medienethik. Ãœber den Pressetext und den Buchtitel ist schon ziemlich heftig gestritten worden &#8212; aber das Buch selbst bereichert die Diskussion immens! (Ja, ich habe heute das Rezensionsexemplar gelesen.) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
